„Bücher meines Lebens“ – Lesereihe zur Weihnachtszeit mit Raimund Weber

23. November 2023 | 3eck, Aktuelles, Veranstaltungen

Anmeldungen unter https://3ortborken.de/programm/events/

An vier Mittwochabenden, beginnend mit dem 29. November um 19 Uhr, lädt Raimund Weber mit ausgewählten literarischen Texten zu Perspektivwechsel und Sinnstiftung ins 3ECK ein. „Nicht umsonst lautet die Botschaft vieler Bücher: „Werde der du bist“, sagt Vorleser Raimund Weber, „ich freue mich darauf, gemeinsam mit Musizierenden ein klassisches wie romantisches und am 13.12. sogar ein rockiges Lese-Programm zu gestalten.“

„Immer wenn mir der Missmut am Mundwinkel zerrt und nieselnder November in die Seele einzieht, dann ist’s für mich die allerhöchste Zeit zur See zu gehen“, lässt Raimund Weber den Ismael aus Melvilles „Moby Dick“ bereits am kommenden Mittwochabend verkünden.

Von Erich Kästner bis Mark Twain, von Goethe bis Hemingway, von Kleist bis Stevenson präsentiert der Vorleser im 3ECK literarische Antworten zur Frage, was denn ein gutes Leben ausmacht.  Dazu stellt Raimund Weber mit seiner Lesereihe „Bücher meines Lebens“ denkwürdige, ernste wie heitere Begebenheiten aus den Literaturwelten vergangener Jahrhunderte vor. „Aus der anfänglichen Idee, zur Adventszeit besinnliche Texte zu Gehör zu bringen, entwickelte sich bald mehr. Ich fand, dass sich in meinen Lieblingstexten wesentliche, uns sehr nahegehende Themen widerspiegeln. Sie enthalten Botschaften und Aufmunterndes zu dem, was uns miteinander verbindet, was uns versöhnt, was uns Glück und Liebe bedeuten. „Wir bleiben vielleicht zeitlebens auf der Suche“, überlegt Raimund Weber und übertitelte die Abende mit „Auf der Suche nach Verbundenheit“, (29.11.), „Auf der Suche nach Versöhnung“, (06.12.), „Auf der Suche nach dem Glück“, (13.12.), „Auf der Suche nach der Liebe“, (20.12.). Der Eintritt ist kostenfrei. Beginn der Lesung ist jeweils 19 Uhr. Der Einlass startet ab 18.45 Uhr. Aufgrund der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung unter www.3ortborken.de erforderlich. Das 3ECK wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaften des Landes NRW.